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News: 02/27/2018

Interview mit dem LEISTER Sales Manager Africa Rachid Benlakhouy

Leister Rachid Benlakhouy im Trainings Center von Nabaki Afrika

Rachid Benlakhouy ist seit Januar 2012 bei uns und somit ein „alter LEISTER-Hase“. Im Januar 2018 war er – wie schon oft – für LEISTER unterwegs. Diesmal ging’s nach Tansania. Lesen Sie hier das Interview mit Rachid über diese Reise.

Die Fragen stellte Silke Landtwing, Manager Corporate Communications. Sie ist seit Oktober 2017 bei LEISTER und für die Unternehmenskommunikation sowie diverse Marketingtexte zuständig.

 

Rachid, was sind die Schwierigkeiten, mit denen Du als Reisender nach und in Tansania konfrontiert wirst?

Zuerst gab es Probleme mit dem Visum. Die Botschaft von Tansania in Bern erteilt keine Business-Visa mehr. Deshalb musste ich mir direkt nach der Ankunft in Tansania ein Visum beschaffen. Wie Du Dir vielleicht vorstellen kannst, war das mit längerem Warten und Anstehen verbunden. Ich war ja nicht der Einzige, der ein Visum brauchte. Die Beamten sind dort aber sehr freundlich und zuvorkommend.

 

Danach brauchte ich mit dem Taxi - obwohl es Sonntag war - für eine Strecke von rund 21 Kilometern über eine Stunde. Die Strassen in Dar es Salaam sind immer ziemlich voll. Unter der Woche muss man sogar noch mehr Zeit einplanen. Da ist von 90 Minuten bis drei Stunden alles drin.

 

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Malaria-Gefahr. Man muss ständig auf der Hut sein, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.

 

Wie muss ich mir das vorstellen?

Ich habe immer mehrere Anti-Mücken-Sprays bei mir und sprühe mich mehrmals am Tag damit ein, damit der Schutz hält. Zusätzlich trage ich immer Anti-Mücken-Bänder und trotz Hitze meistens Langarmhemden, speziell bei Dämmerung und am Abend.

 

Am liebsten würde ich mich immer in klimatisierten, kühlen Räumen aufhalten, denn die Kälte vertreibt die Mücken. Aber das ist nicht mal in der Hälfte der Zeit möglich. Ausser nachts im Hotelzimmer.

 

Zum Glück lag mein Hotel diesmal direkt am Meer. So konnte ich das Abendessen mückenfrei im Outdoor-Restaurant geniessen, denn die Meeresbrise vertreibt die Biester. Beim Zimmer, nur ein paar Metern vom Meer entfernt, wimmelt es dann schon wieder von ihnen.

 

Klingt – mit Ausnahme des Abendessens am Meer – nicht wirklich gemütlich. Gibt es denn auch Highlights? Wenn ja, was waren Deine bei dieser Tansania-Reise?

Ja klar gibt es Highlights: Ich habe gesehen, wieviel sich seit unserem letzten Besuch im August 2017 bei unserem Distributor, bei den Kunden und im Markt bewegt hat. Ich freue mich immer, wenn ich die strahlenden Gesichter sehe und die Freude der Kunden und Geschäftspartner spüre, wenn ich auftauche, ihnen Lösungen biete und sie mit Neuigkeiten begeistere. 

 

Leister Sales Manager in Tanzania
Von links nach rechts: Rachid Benlakhouy (Leister AG) mit Fransis Mambosasa (Installateur) und Edwin Magambo (Nabaki Afrika) im Showroom der Firma Nabaki Afrika

 

Weitere Highlights sind für mich als Sales Manager natürlich, wenn ich LEISTER-Maschinen oder –Geräte verkaufe. Bei dieser Reise lief es für mich wirklich gut. So konnten wir einem Installateur eine TWINNY S verkaufen, nachdem er nochmals zur Schulung kam. Dann hat uns eine Druckerei einen UNIPLAN E zum Schweissen von Werbebannern abgekauft. Und ein bestehender Kunde, den ich bei der letzten Reise ca. fünf Minuten vor Abflug noch im Schnellzugtempo beraten habe, kaufte einen miniwelder geo2. Das macht Freude. Nicht nur, weil ich damit mein Geld verdiene, auch, weil ich sehe, wie begeistert unsere Kunden sind und wieviel Freude sie an ihrem neuen LEISTER haben.

 

Leister Rachid Benlakhouy at Nabaki Afrika's training center
Rachid Benlakhouy mit Fransis Mambosasa im Trainingszentrum der Firma Nabaki Afrika

 

Und klar. Es ist jedes Mal aufs Neue ein Highlight, zwar müde, aber gesund, wieder daheim anzukommen.

 

Ich weiss, dass Deine Freizeit auf Geschäftsreisen sehr begrenzt ist. Hast Du diesmal dennoch ausserhalb der Arbeit etwas Spannendes erlebt?

Ja, was sehr selten ist, weil ich normalerweise abends aus Sicherheitsgründen nie ausgehe. In meinem Hotelzimmer steht nicht einmal ein Sofa. So verbringe ich meine Abende üblicherweise unterm Moskito-Netz auf dem Bett und schaue TV oder surfe im Internet.

 

Aber diesmal war es anders. Ich war zum Tennisspielen eingeladen (strahlt über das ganze Gesicht). Der Inhaber der Firma Nabaki Afrika, Hamish Hamilton, hat mich am frühen Abend auf seinen privaten Court eingeladen. Business findet zum Glück nicht immer im Büro statt, sondern hin und wieder auch auf dem Golfplatz - oder wie in diesem Fall – beim Tennisspielen. Ich hatte nicht einmal Tennissachen dabei. Hamish war so nett, mir die ganze Ausrüstung zu leihen, inkl. Schuhen.

 

Leister Rachid Benlakhouy and Hamish Hamilton at tennis
Hamish Hamilton (Inhaber Nabaki Afrika) und Rachid Benlakhouy 

 

Und wer hat gewonnen?

Sagen wir mal so: Ich musste mich ziemlich anstrengen, um mich durchzusetzen. Dass es ein Revanche-Spiel gibt, ist auch schon klar.

 

Gratuliere. Es bleibt also spannend. Und was hat Dir darüber hinaus an dieser Tansania-Reise am besten gefallen?

Dass wir bei jedem Besuch ein paar Schritte weiterkommen. Wir lernen neue Kunden kennen, entdecken neue Verkaufskanäle und finden neue Möglichkeiten, wie wir noch besser beim effektiven Verkauf von Geräten und Maschinen helfen können.

 

Was würdest Du jemandem empfehlen, der nach Tansania reisen will? Zum Beispiel welches Essen man unbedingt probieren soll? Was man gesehen haben muss? Auf was man besonders achten soll? Ich denke dabei nicht nur an Geschäftsreisen, sondern auch an Leute, die in ihren Ferien nach Tansania reisen möchten.

Essen ist ein gutes Stichwort: Besonders indisch. Das ist in Tansania fabelhaft. Kein Wunder. In Tansania leben viele Inder seit mehreren Generationen.

 

Und die Sicht auf den Kilimandscharo. Wenn man in Arusha landet, sieht man ihn besonders gut. Auch der Landeanflug entlang der Küste vor Dar es Salaam ist jedes Mal aufs Neue beeindruckend schön.

 

Worauf man achten soll: Wie gesagt, Malaria ist eine Gefahr. Ein Stich von einer infizierten Mücke reicht. Man sollte das wirklich ernst nehmen und sich rund um die Uhr schützen.

 

Dazu kommt der Strassenverkehr, den ich hier als gefährlich erachte. Leider ist auch Kriminalität ein Thema. Ich habe gehört, dass Menschen überfallen werden, weil Diebe es auf ihr Bargeld abgesehen haben. Entweder nehmen sie den Leuten alles Geld ab oder sie bringen sie zu einem Geldautomaten, damit sie dort mit ihrer Kreditkarte Geld abheben. Ich empfehle, immer ein Taxi direkt vom Hotel aus zu organisieren, wenn man irgendwohin fahren will. Und die Anreise sollte man lieber so planen, dass man tagsüber ankommt.

 

Noch eine letzte Frage: Wie gross war der Temperaturunterschied bei Deiner Rückreise in die winterliche Schweiz?

(lacht) Willst Du das wirklich wissen? In Dar es Salaam waren 30 Grad, in Zürich Kloten waren es noch 5 – 6 Grad.

 

Willkommen zurück. Und danke schön für das interessante Gespräch und den tollen Einblick in Deinen Job und diese Tansania-Reise. Ich freue mich schon auf unser nächstes Interview.

Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie Fragen an Rachid Benlakhouy haben oder Informationen über unsere Produkte möchten. Wir freuen uns auf Ihre E-Mail.

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