Mit Leister – bei Leister – für Leister

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Leister Einblicke

Auch das Dach des Hauptsitzes der Leister Gruppe in Kägiswil, Schweiz, ist nicht davor gefeit, irgendwann einmal saniert zu werden. Eine willkommene Gelegenheit für unsere Dachprofis, ihre Geräte direkt an Ort und Stelle einzusetzen.

Autorin: Silke Landtwing, Manager Corporate Communications, Leister Schweiz

Ort und Stelle deshalb, weil genau unter diesem Dach UNIDRIVE 500, VARIMAT V2, UNIROOF AT, UNIROOF ST, TRIAC AT und Co. von unseren kreativen Köpfen entwickelt werden. Und wir schliessen es natürlich nicht aus, dass ihnen im Live-Einsatz wieder eine Idee kommt, wie sie die bewährte Dachproduktpalette erweitern können.

Aber jetzt muss es erst einmal losgehen. Denn das Wetter meinte es just in dem Augenblick, als alles zum Verschweissen der neuen Dachmembranen bereit war, nicht wirklich gut mit uns. Und so lauern die Dachdecker der Mathis Flachdach AG und die Leister-Profis nun schon seit zwei Wochen darauf, dass es endlich aufhört zu regnen. Denn trocken sollte es schon sein, wenn 2000 m2 / 21'528 ft2 Flachdach neu gedeckt werden. Ausserdem will unsere Marketing-Crew das Spektakel natürlich filmen und fotografieren und das macht bei schönem Wetter definitiv mehr Spass.

Verschweissen der Dampfbremse

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Am 18. Juni war es so weit. Die Regenwolken hatten sich verzogen. Und Valérie Bergerot aus der Leister-Marketingabteilung durfte aufs Dach, um Natascha Mathis beim Verschweissen der sogenannte Dampfbremse zu fotografieren. Danke schön an dieser Stelle an Natascha fürs Mitmachen.

Was eine Dampfbremse ist und wie sie funktioniert

Leister-Dachprofi Paul Röthlin erklärte Silke Landtwing in der Zwischenzeit das Dach-Einmaleins und was eine Dampfbremse ist und wie sie funktioniert.

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Einfach gesagt, ist die Dampfbremse ein wichtiger Feuchtigkeitsschutz, den es auf jedem Dach braucht. Denn die Dampfbremse verhindert, dass zu viel Feuchtigkeit in die Dämmung gelangt. Sie ist nach innen und aussen wasserdampfundurchlässig und daher feuchtevariabel, woraus sich folgende Wirkung ergibt:

  • Ist die Luftfeuchtigkeit der Aussenluft höher als die der Innenluft, gibt die Dampfbremse die in der Dämmung angesammelte, überschüssige Feuchtigkeit nach innen ab.
  • Ist es umgekehrt, also wenn die Luftfeuchtigkeit der Innenluft höher ist als die der Aussenluft, ermöglicht die Dampfbremse eine Diffusion der Feuchtigkeit nach aussen.

Wie es weitergeht

Bis Ende Juli – so der Plan – soll das Dach fertig sein. Aufgrund des Regenwetters hinken die Arbeiten derzeit 14 Tage hinterher. Ein sportliches Ziel, diese Zeit wieder aufzuholen. Mal sehen, ob wir das schaffen.

Auf unserem Newsblog erfahren Sie im Juli wie die Dacharbeiten vorankommen.