

Wenn Flip-Flops jedoch in rauen Mengen in unseren Ozeanen landen, sich zu Plastikmüll gesellen und am Strand angespült werden, hört der Spass auf. Denn die Plastikverschmutzung bedroht unsere Gewässer und alles, was darin lebt. Und diese Verschmutzung gilt es zu bekämpfen.

Die aus den so entstandenen Kunststoffteilen konstruierte Dhau ist mit 30 000 Flip-Flops verkleidet, dem häufigsten Gegenstand, der bei den Strandsäuberungen gefunden wird. Daher auch der treffende Name ”Flipflopi”.
Im Video sehen Sie Simon während er über das neue Bootprojekt und die Hürden beim Recyceln der verschiedenen Kunststoffe in Afrika informiert. Danach folgte ein Austausch mit Reto über die Vor- und Nachteile der Materialien. Insbesondere die UV-Resistenz von Booten – deshalb sind die meisten Kunststoffboote schwarz – ist eine Herausforderung beim Bootsbau.
In diesem Video berichtet Rachid Benlakhouy, Sales Manager Leister International AG, warum er dieses Projekt so interessant findet und weshalb sich Leister dafür engagiert.
